Emotionscode

Dank unserer täglichen Erfahrungen erschaffen wir unaufhörlich Emotionen.

Jede  Konfrontation mit der Umwelt, mit anderen Lebewesen oder z.B. den Geschehnissen in der Welt setzt einen Prozess in unserem fein- und grobstofflichen System in Gang. Emotionen sind unsichtbar, doch sie beeinflussen unsere Beziehungen, unser Denken und unser Handeln. Werden diese Emotionen sozusagen „eingeschlossen“ wirken sie im Verborgenen. Schwere Emotionen wie z.B. Neid, Eifersucht, Groll, Hass, Zorn, Angst, Ohnmacht, Traurigkeit, Schmerz, etc.  führen zu einem Ungleichgewicht auf allen Ebenen und schwächen das Immunsystem. Sie können den Energiefluss blockieren, die gesunde Funktion von Drüsen und Organen behindern und Körpergewebe irritieren. Werden diese festsitzenden Emotionen, nicht gelöst, können sie schließlich Schmerzen, Funktionsstörungen, Organstörungen, psychische Probleme wie Depressionen, oder Phobien bis hin zu unkontrollierten Gefühlsausbrüchen hervorrufen. Ist die eingeschlossene Emotion „Verrat“, wie auch immer er zustande kam, werden wir immer wieder Verrat in unserem Leben anziehen bis die Emotion auf allen Ebenen aufgelöst ist.

Bei der Arbeit mit dem Emotions-Code wird mit Hilfe eines Magneten über den Meridian des Gouverneursgefäß (oder Lenkergefäß, „Du Mai“)  gearbeitet.

Hierbei kann die Magnetresonanz die Schwingung der herausgefundenen eingeschlossenen Emotionen, die im Zusammenhang mit einem Symptom stehen überschreiben bzw. neutralisieren und somit auflösen. Das Gouverneursgefäß  zählt zu den Meridianen mit Energiespeicherfunktion und ist mit allen anderen Meridianen verbunden, und somit mit allen Körperarealen und Organen.

Das Gouverneursgefäß beginnt am Steißbein, verläuft senkrecht über die Wirbelsäule und die Mitte des Kopfes, über Stirn und Nase und endet in der Mitte der Oberlippe.