Newsletter 08/2023

Das essbare Wunderwesen aus dem Himalaya

MORINGA OLIFEIRA, für mich eine der schönsten und zartesten Pflanzen, die in unserem Heilungszentrum angebaut werden. Der filigrane Wunderbaum mit seinen honigfarbenen, duftenden Blüten und gefiederten Blättern ist ein unglaublich schnell wachsendes Baumwesen. 3-4 m pro Jahr streckt er sich dem Himmel entgegen. Alle Teile dieses Baumes können genutzt werden und mit seinem hohen Gehalt an Nährstoffen und Aminosäuren wird er auch als der Baum bezeichnet, der die Welt ernähren kann. Bei hunderten von Störungen, seien sie körperlicher oder geistiger Natur zeigt Moringa eine positive Wirkung. Es gäbe noch viel zu erzählen über den Moringabaum und seinen Einsatz für die Welt.

Doch ich will den Newsletter nicht zu lang machen, sonst liest ihn wieder keiner. Ausführliche Informationen findet ihr im Internet oder in Büchern. Warum ich Euch heute Moringa olifeira vorstelle hat zwei Gründe.

Erstens: der Einsatz von Moringa in der Krebstherapie zusammen mit unserer anderen Hauptpflanze der Königin: Artemisia annua. Über die ich ja im letzten Newsletter schon berichtet habe.

Zweitens: in eigener Sache Autoimmunerkrankungen
Aber erstmal zum schönen, nährstoffreichen  Moringabaum. Moringa geht in Interaktion mit dem Stoffwechsel von Krebszellen. Außerdem enthalten die Blätter eine hohe Konzentration von Chlorophyll. Chlorophyll wirkt nachweislich Krebszellen entgegen. Ich zitiere an dieser Stelle einen meiner Lehrer Prof. Dr. Diethardt Stelzl: Krebs ist die Abwesenheit von Sauerstoff. Chlorophyll sorgt dafür, dass die Zellen optimal mit Sauerstoff versorgt werden.

Moringa oleifera Blattpulver wird als solches in manchen Ländern als Tumormittel verwendet. Die Hauptverwendung besteht als allgemeines Immunstimulans. Es wird in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, dass Moringa den enzymatischen Abbau von Medikamenten hemmt. Dies könnte dann heißen, dass eine Kombination von Moringa mit Artemisia bewirkt, dass Artemisia-Inhaltsstoffe länger in der Blutbahn bleiben.

Moringa kann bei manchen Patienten, vor allem anfangs, Durchfall verursachen. Deswegen ist es besser, anfangs NUR Artemisia einzunehmen und sobald der Körper sich daran gewöhnt hat, nun Moringa zusätzlich einzunehmen. Erfahrungsgemäß ist Moringa bei Krebs wertvoll vor allem bei Patienten, die zum Beispiel mutlos sind, oder „verhärmt“, oder unterernährt, oder blutarm.

PDF: Artemisia annua anamed – die Nobelpreispflanze
Aus: ANAMED  aktion natürliche medizin
Dr. Hans-Martin Hirt, Schafweide 77, D-71364 Winnenden

Doch nun zu „in eigener Sache:“ Ich bin nochmal aus einer ganz anderen Ecke auf die Kraft von Moringa gestoßen. Nach einer Blutuntersuchung vor ca zwei Jahren bekam ich die Diagnose: Hashimoto (TSH erhöht, Antikörper die sich gegen die Schilddrüsenzellen richten erhöht etc.) mit allen Symptomen, die ja den Menopausensymptomen ähnlich sind. Ich hab alle möglichen naturheilkundlichen Mittel und auch Homöopathie ausprobiert, Selen genommen, meine Progesterondosis erhöht usw., doch die Symptome blieben. Ich habe sogar vier Wochen synthetisches Thyroxin genommen … und wieder abbgesetzt. Dann ist ein ayurvedisches Buch zu mir gekommen, das nicht die Schildrüse in den Mittelpunkt stellt (also z.B. mit Hormonersatztherapie), sondern das Knochenmark wo die meisten Abwehrzellen gebildet und vermehrt werden. Von hier aus gelangen die Zellen ins Blut und in alle Gewebe des Körpers. Natürlich auch diese fehlinformierten Antikörper, die dann die Schilddrüse angreifen und zerstören. Also nehme ich seit vier Wochen Bhumi Amla, Gudduchi (www.satnam.de) und nehme täglich Moringakapseln, oder Tee.

Zitat: Dr. Marianne Teitelbaum, Autorin: Moringa ist neben Gudduchi das einzige Heilmittel, das Toxine aus dem Knochenmark beseitigen kann, wodurch es ein Instrument von unschätzbarem Wert für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Krebs ist.

Das war der entscheidende Satz, der mich dazu bewog Euch auf dieses Buch aufmerksam zu machen. Denn eigendlich geht es nicht nur um Schilddrüsenerkrankungen, sondern um Autoimmunerkrankungen schlechthin. Außerdem wird hier auf die Sanierung und Erneuerung der Darmflora eingegangen z.B. ein gekochter Apfel am Morgen wegen des Pektins, oder Schleimrüstertee (Krauterino24), sowie auf die transdermale Ausleitung von Giftstoffen aus der Leber mit Gluthation (mandimart.eu). Letztendlich geht es darum chronische Entzündungsprozesse zu stoppen und deren Ursachen zu eliminieren.

Es gibt noch ein paar andere ayurvedische Mittel zur Unterstützung der Leber und der Schilddrüse, die ich nehme doch das würde jetzt hier zu weit führen alles aufzählen. Auf Gluten und Zucker verzichte ich auch gerade … und ich sage Euch mir geht es endlich wieder GUT: Gewicht geht runter, Müdigkeit am Nachmittag ist weg, Stimmungsschwankungen sind weg, Nachtschweiß ist weg, Gelenkschmerzen sind weg, Haare und Haut nicht mehr trocken, Schwindel ist weg, abends nicht einschlafen können … hm … nun da arbeite ich dran ;).

Ich glaube, dass sich dieses Buch für jede/n als lohnenswert erweist, die/der sich mit einer Autoimmunerkrankung auseinandersetzen muss. Seien es Schilddrüsenerkrankungen,wovon ja inzwischen jede 2.-3. Frau betroffen ist,  Hautgeschichten oder Darmerkrankungen etc. Es bietet einfach auch eine gute Ernährungsberatung und wertvolle Tipps aus einer Jahrtausende alten Heilkunst.

Bis bald, Martina

 

Ich verstehe mich als Vermittlerin und Bindeglied zwischen den Welten und arbeite mit uraltem  Wissen aus verschiedensten Traditionen und neuesten Erkenntnissen der Informationsmedizin. Mit meiner wissenschaftlichen Herangehensweise und spirituellen Sicht auf die Welt begleite ich Menschen und Tiere auf ihrem persönlichen Transformationsweg der Gesundung, soweit es der göttliche Plan zulässt. Auf Wunsch beziehe ich dabei den Wohn-, und Arbeitsraum mit ein.

Schreib mir gerne für weitere Anfragen.